Die Ende 2010 durchgeführte „Raiffeisen Klimaschutz Challenge“ lieferte interessante Ideen und Ansätze seitens der Mitarbeiter der RKI-Mitglieder. Dreizehn Ideen steuerten die Mitarbeiter aus dem RWA/Lagerhaus-Bereich hinzu, die besten wurden nun ausgezeichnet.
Die Raiffeisen Klimaschutz Initiative (RKI) hat es sich zum Ziel gesetzt, das Bewusstsein für Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Energieeffizienz und erneuerbare Ressourcen in der Öffentlichkeit und innerhalb des Raiffeisen Sektors zu stärken.
Im Rahmen der „Raiffeisen Klimaschutz Challenge 2010“ wurden aus diesem Grund die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RKI-Mitgliedsunternehmen aufgerufen, konkrete Ideen zu den Themen Umweltschutz und Energieeffizienz zu liefern. Nachdem Ende 2010 die Gesamtsieger auf Bundesebene gekürt wurden, wurden nun die Sieger aus dem RWA/Lagerhaus-Bereich ausgezeichnet.
Die dreiköpfige Jury, bestehend aus RWA-Vorstandsdirektor Stefan Mayerhofer, Dir. Manfred Datler vom Raiffeisen Lagerhaus Weinviertel Mitte und RWA-Bereichsleiter Karl Hofbauer haben in Summe fünf Unternehmenssieger gekürt.
Die Platzierungen
Den ersten Platz belegte das Lagerhaus Technik Center „Clever Driving Team“ mit seinem Projekt „Spritsparen in der Landwirtschaft“, das auch im neuen Jahr eine Fortsetzung erleben wird. John Deere Verkaufsleiter Burkhard Babinger nahm stellvertretend für das ganze Team den Preis in Empfang.
Simin Laknejadi, Mitarbeiterin der RWA-Marketingabteilung, hat mit ihrer Klimaschutzidee „Reduzierung von Dienstreisen durch Videokonferenzen“ im unternehmensinternen Bewerb den zweiten Platz belegt und im Bundesfinale sogar den Sprung in die Top Ten geschafft. Punktegleich mit Frau Laknejadi teilen sich drei Herren den zweiten Platz in der RWA-Lagerhaus-Wertung der RKI-Challenge. Peter Kaufmann, Geschäftführer der Agrarunion Südost überzeugte mit seinem Vorzeigeprojekt „die Befeuerung der Kürbiskernölproduktion von Heizöl auf Biomasse umzustellen“.
Dir. Leopold Scheibböck, Geschäftsführer des Lagerhauses Korneuburg, reduzierte mit der Investition in eine „Hackgutheizung“ die Energiekosten und die CO2- Belastung seines Standortes in Ernstbrunn auf ein Minimum.
Christoph Pesl, ebenfalls aus dem RWA Marketing, punktete schließlich mit seiner Idee „Grüner Strom vom Silo“.